Von Rittern und Seefahrern

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Re: Von Rittern und Seefahrern

Beitragvon Winti » 1. Jul 2014 21:19

Terence hatte bereits alle Vorkehrungen getroffen. Er trug nicht mehr den schönen Wams in den Farben Estenfelds, den man ihm bei seinem Einzug in die Burg gegeben hatte. Er wollte nicht als Dieb gelten, weshalb er nur mitnahm, was auch wirklich ihm gehörte. So trug er jene Kleidung, welche er beim Verlassen der Einsiedlerei besessen hatte: Eine braune Hose, ein weißes Leinenhemd und eine Weste aus Bärenfell. Neben seinem Bogen und dem Köcher mit Pfeilen, hatte er sich ein kleines Bündel geschnürt. Dieses enthielt ein weiteres Hemd, eine Decke, ein Messer, einen kleinen Kochtopf, eine Feldflasche, einen Kanten Brot und ein Stück Käse. Lediglich letztere hatte er heimlich aus der Vorratskammer geholt, dafür aber auch drei Kupferstücke von seinem kleinen Lohn als Jägergeselle zurück gelassen. Ein Ritter stahl kein Essen. „Die Wache vor der Kerkertür schläft. Ich habe einen Schlaftrunk in seinen Wein beigemischt.“ Das Wissen über Kräuter und Pflanzen hatte ihm der alte Boron beigebracht. „Sofern wir ganz leise sind, wird er uns nicht bemerken.“ Terence nickte zur Treppe. „Unser Problem wird allerdings sein aus der Burg rauszukommen. Zwar gibt es nicht allzu viele Nachtwachen, doch das Burgtor ist herunter gelassen. Ich sehe keine andere Möglichkeit als uns von der Mauer abzuseilen.“ Nachdenklich wiegte der Braunhaarige den Kopf hin und her. „Ein langes Seil hängt an der Wand neben den Stallungen. Zwei Soldaten werden auf der Mauer Wache halten. Sollen wir sie ausschalten oder versuchen unbemerkt zu bleiben?“ Leise begann er die Treppe hinauf zu steigen.
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Re: Von Rittern und Seefahrern

Beitragvon Sturmtänzer » 1. Jul 2014 21:45

Beeindruckt von der Planung des jungen Mannes nickte Darrian. Er trug leider nicht mehr als seine Kleidung am Leib und diese war durch sein unfreiwilliges Bad doch recht mitgenommen. Er hatte schon nach seinem Eigentum gerutscht, der kleinen Börse in der er immer etwas Kupfer für die Landgänge aufbewahrte, die praktischen Handschuhe und sein Messer. Nun gut er würde auf dem Schiff an genug seiner anderen Habseligkeiten gelangen, so gab es keinen Grund diesen Gegenständen nach zu trauern. Viel mehr sollte er sich auf ihre Flucht konzentrieren. Ihm behagte der Gedanke nicht zwei Wachen auszuschalten, nicht weil er den Kampf scheute, sondern weil man wahrscheinlich etwas hören würde. So viel konnte schief dabei gehen, aber noch schlechter wäre, wenn diese sie sehen würde und Alarm schlagen würde. Er überlegte und entschied sich dann: „Wir versuchen so rauszukommen, wenn wir sie ohnmächtig schlagen, wachen sie irgendwann auf, oder man findet sie. Dann bemerkt man am Ende nur noch früher unsere Flucht. Viel zu leise bewegte sich Ternece, schürte den Verdacht in Darrian, der eh schon keimte. Doch noch sprach er diesen nicht aus, viel mehr bewegte er sich ebenso leise und stockte, als er das laute Schnarchen des Wächters hörte. Der Kopf des Mannes war nach vorne auf dessen Brust gesunken und der Mann wirkte so friedlich, dass der Elf nicht glaubte, dass er aufwachen würde. Behutsam setzte er einen Schritt vor den anderen, hielt gespannt den Atem an, als die schwere mit eisenbeschlagene Tür leise knarrte, als sie sie öffneten. Und dennoch schlief der Mann einfach weiter, was Darrian glitt hinter dem jungen Mann auf einen dunklen Gang, der nur spärlich von dem Schein einer einzelnen Fackel erhellt wurde.
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Re: Von Rittern und Seefahrern

Beitragvon Winti » 1. Jul 2014 22:07

Terence hielt vor Anspannung den Atem an. Natürlich, er vertraute auf sein Wissen in Bezug auf Kräuter und Pflanzen. Dennoch konnte er nicht sicher sein, wie tief der Soldat wirklich schlief. Würde der Mann aufwachen und Alarm schlagen, würden er und Darrian in gewaltigen Schwierigkeiten stecken. Als die Tür knarrte schien Terence Herzschlag einen Moment auszusetzen. Doch alles blieb ruhig, die Wache schlief friedlich weiter und der Braunhaarige atmete erleichtert aus, ehe er seinen Weg fortsetzte. Das der Elf sich dabei genauso, wenn nicht gar noch leiser bewegte als er selbst bemerkte Terence gar nicht. Welch Glück diese Gabe in dieser Situation bedeutete, war dem Burschen nicht bewusst. Zielsicher führte er Darrian den nur schwach beleuchteten Gang entlang. Dieser gabelte sich mit einem zweiten, doch der Braunhaarige wusste wohin sie gehen mussten. Durch den Haupteingang wollte er nicht spazieren. Stattdessen führte er den Elfen in die Küche der Burg. Diese durchquert öffnete Terence schließlich eine schmale Holztür, welche hinaus in den Burghof führte. Draußen drückte sich der Bursche rasch gegen die Mauer, deren Schatten ungefähr einen halben Meter Sichtschutz bot.
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Re: Von Rittern und Seefahrern

Beitragvon Sturmtänzer » 1. Jul 2014 22:23

Welches Glück kannte sich Terence hier aus. Darrian wäre alleine umher geirrt und hätte wertvolle Zeit damit verschwendet, wäre wohl am Ende noch in irgendwelche Leute gerannt. Als sie die Küche durchquerten schnappte sich Darrian hastig einen herum liegenden Apfel und steckte ihn in seine Hosentasche, ein Brötchen folgte kurz darauf. Wenn man ihn hier einfach so hinrichten wollte, würde der Burgherr die beiden Verluste nun wirklich zu verkraften haben. Und dann schon waren sie im Freien. Die frische Luft umschmeichelte ihn, glaubte er das Meer zu hören, welches sich am Fuß der Klippen brach und den Schrei der Möwen. Dies alles war wohl reine Einbildung und er sah sich viel mehr angespannt um. Er konnte die Pferde riechen, egal wie weit entfernt der Stall war und leicht lehnte er sich aus der Deckung, machten seine Augen in der Dunkelheit die Schemen einer Person aus. Schatten tanzen und er hörte Schritte, weit entfernt oben auf der Mauer. Leider schienen die Wächter nicht schlaftrunken, wachsamer als er gedacht hatte. Fest drückte er sich wieder an die Mauer, robbte leise an dieser entlang. Sein Blick heftete dabei sich fragend auf Terence und er griff nach eine m kleinen Stein, der auf dem Boden lag, drehte er diesen in der Hand und vollführte eine Geste, die fragend war und dem anderen zeigen sollte, dass er diesen Stein weg von ihnen werfen konnte, um die Wache in eine andere Richtung aufmerksam werden zu lassen.
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Re: Von Rittern und Seefahrern

Beitragvon Winti » 1. Jul 2014 23:26

Erneut stockte Terence der Atem. Die Schritte des Soldaten waren gedämpft, für seine Ohren jedoch deutlich vernehmbar. Nun war die Lage doch deutlich gefährlicher. Immerhin hatten sie es hier nicht mit schlafenden Wachen zu tun. Nein, diese beiden waren gewiss hellwach und aufmerksam. Den einzigen Vorteil den Darrian und er hatten war wohl, dass die beiden Soldaten den Blick wohl weniger auf den Burghof als auf die Umgebung der Burg richteten. Dennoch konnten sie durch die Dunkelheit kaum erkennen, wann einer von ihnen in den Hof hinab sah. Einen Moment überlegte der Braunhaarige seinen Bogen zu spannen, verwarf diesen Gedanken jedoch wieder. Es war eine Sache auf ein Reh oder einen Hasen zu schießen, auf einen Menschen der ihn nicht bedrohte jedoch eine völlig andere. Er wollte niemandem das Leben nehmen und erst recht nicht so heimlich aus dem Hinterhalt. Zumal die Wahrscheinlichkeit gering war, dass er in der Dunkelheit einen tödlichen Schuss vollziehen könnte und alles andere würde für Tumult sorgen. Ganz davon abgesehen würde er kaum so rasch schießen können, dass er auch noch den zweiten Soldaten erwischte, bevor dieser Alarm schlug. Da kam der Einfall des Elfen gerade recht. Terence nickte zustimmend. Darrian konnte für Ablenkung sorgen. „Ich hole das Seil“ wisperte er leise und sein Blick wanderte zu den Stallungen, wo tatsächlich an einem Haken ein zusammen gerolltes Seil hing.
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Re: Von Rittern und Seefahrern

Beitragvon Sturmtänzer » 2. Jul 2014 19:12

„Gut.“ Der Elf nickte sachte und bewegte sich behutsam im Schatten der hohen Mauer weiter. Selbst für ihn war es schwer in deren Schatten noch viel zu sehen. Wie musste es da erst den Menschen gehen? Es verschaffte ihnen beiden einen Vorteil, denn Terence schien nicht wirklich Schwierigkeiten haben sich zurecht zu finden. Momentan akzeptierte er diesen Umstand einfach, später würde der neugierige Elf sicher diesem Rätsel nachgehen. Angespannt lauschte der Elf in die Dunkelheit, hörte wie der Mann auf der Mauer sich etwas entfernte. Er dürfte momentan nicht über ihm sein, perfekt um sich nicht durch das Geräusch des Werfens zu verraten. Schwungvoll holte Darrian aus und atmete tief ein, hielt dann vor Aufregung die Luft an. Der Stein flog hoch durch die Luft und landete dann klappernd in einer entfernten Ecke zwischen ein paar Kisten, die wie gewünscht klapperten. „Hast du das gehört.“ Die Stimme einer Wache erklang und Schritte bewegten sich auf der Mauer in Richtung des Geräuschs. Angespannt lehnte der Meerelf sich etwas vor beobachtete dass auch der zweite Wächter sich nun dazu gesellte. Ablenkung hatte er geschaffen. Wahrscheinlich nicht lange, da die beiden Männer dort höchstens eine aufgescheuchte Ratte oder Maus sehen würden, wenn überhaupt. Hoffentlich würde die kurze Ablenkung Terence genug Zeit verschaffen
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Re: Von Rittern und Seefahrern

Beitragvon Winti » 2. Jul 2014 21:31

Terence lauschte konzentriert, während sein Blick das Seil fixiert hielt. Kaum vernahm er das Geräusch des Steines, hastete er los. Er lief schnell, dennoch waren seine Schritte nahezu lautlos. Er konnte nur hoffen, dass die beiden Soldaten nicht zu den Stallungen sahen. Diese hatte der Bursche inzwischen erreicht. Hier gab es keinen Schatten und nichts was ihm Sichtschutz bot. Rasch nahm er das Seil vom Haken und legte es sich über die Schulter, ehe er sich zurück zu Darrian eilte und sich wieder in den Schatten der Mauer und einiger Fässer und Kisten drückte. Sein Herz hämmerte in seiner Brust. Weniger vor Anstrengung als von der Angst doch noch entdeckt zu werden. Doch wie durch ein Wunder ertönte kein Ruf, kein überraschter Aufschrei. Es blieb ruhig im Hof. Die beiden Wachen schienen ihn nicht bemerkt zu haben. Nun jedoch würde der schwierigste Teil ihrer Flucht folgen: Sie mussten sich von der Mauer abseilen. Terence Blick wanderte durch den Hof. Es gab auf jeder Seite eine Leiter, mit welcher man die Burgmauer erklimmen konnte. Die Kunst würde darin bestehen, auf jene Seite zu klettern, auf der sich gerade keine Wache befand und dann schnell genug zu sein. Fragend sah Terence zu Darrian. Er selbst hatte sich noch nie in solch einer Situation befunden und wirkte sichtlich nervös.
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Re: Von Rittern und Seefahrern

Beitragvon Sturmtänzer » 2. Jul 2014 21:48

Erleichtert seufzte der Elf und nickte anerkennend zu Terence. So weit also waren sie schon gekommen. Das Abseilen bereitete ihn keine Gedanken. Er fürchtete die Höhe nicht, war geschickt im Klettern. Aber da blieb eine Sorge in Form der Wachen, denn diese würden sie wirklich in Bedrängnis bringen können. Darrian schloss die Augen und lauschte den Worten der beiden Wachen. Die Männer schienen mehr gelangweilt als gerne auf ihrem Posten, achteten mehr darauf, dass jemand nicht in die Burg eindrang, anstatt floh. Dies war ein kleiner Vorteil. Dennoch waren zwei Männer weniger gut einzuschätzen als eine. Darrian knirschte mit den Zähnen, raunte leise: „Gibt es Wachablösungen,…wenn ja müssen wir diesen Moment nutzen.“ Nicht das er so etwas schon getan hatte. Immerhin auch wenn er auf See fuhr, war er mehr oder weniger gesetzestreu und noch nie wo etwas ausgebrochen, aber er hatte eine gewisse Vorstellung davon wie sie vorgehen sollten.
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Beitragvon Winti » 16. Jul 2014 21:18

Schnell pochte Terence Herz in seiner Brust und er fürchtete schon beinahe, die Wachen könnten dies vernehmen. Natürlich ein unsinniger Gedanke, doch dem Burschen war nicht wohl zu mute. Die Angst entdeckt zu werden war groß. Allerdings nicht so groß, dass sie sein Denken lähmte. „Ja…es gibt eine Wachablösung“ raunte er leiste „Aber ich weiß nicht wann…wir müssen warten.“ Dabei konnten sie nur hoffen, dass der Soldat dem er das Schlafmittel verabreicht hatte, noch eine Weile schlafen würde. Sollte dieser Aufwachen und das Verschwinden des Gefangenen bemerken, wäre der Burghof innerhalb von Sekunden voller Menschen die sie suchten und dann wäre an eine Flucht nicht mehr zu denken. Doch der Braunhaarige versuchte diese Gedanken bei Seite zu schieben und stattdessen den Blick auf die dunklen Schemen der Soldaten zu heften, die auf der Mauer patrollierten. Terence wusste nicht ob Minuten oder Stunden vergangen waren, als schließlich die Wachablösung kam. Diese stieg natürlich in voller Rüstung nicht die einfache Holzleitern, die rechts und links vom Burghof hoch auf die Mauer führten, sondern benutzen eine steinernde Wendeltreppe im rechts von ihnen liegegenden Wachturm. Es war der Moment auf den sie gewartet hatten. Die beiden Soldaten die bisher Wache gehalten hatten, gingen sehnsüchtig zum rechten Turm um den lästigen Dienst an andere abzutreten. „Jetzt“ zischte Terence und rannte schnell und dennoch fast lautlos zu einer der einfachten Holzleitern um die Zinnen zu erklimmen.
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Re: Von Rittern und Seefahrern

Beitragvon Sturmtänzer » 17. Jul 2014 21:09

Warten. Sie sollten warten. In Darrian brannte die Unruhe, er hatte den ganzen Tag nur herum gesessen und abgewartet. Er wollte sein Schicksal wieder selbst in die Hand nehmen, auch wenn er sich noch etwas erschöpft fühlte. Doch dies würde vergehen, es lag einfach an seiner kürzlichen Erfahrung fast ertrunken zu sein und ihm war lieber sich nun zu bewegen, anstatt einfach nutzlos in einer Zelle zu sitzen. Minute um Minute verstrich und der Elf wippte einige Male mit den Füßen auf und ab, hoffte irgendwie, dass der betäubte Mann weiter schlief und die Ablösung der Wachen endlich auftauchten. Und dann endlich fand jene Wachablösung, auf die sie beide gewartet hatten, statt. Die Männer schienen erleichtert, während die neuen Wachen nicht wirklich begeistert darüber wirkten, dass sie hier nun zu wachen hatten. Man war nicht gewöhnt das Nachts etwas geschah. Dass Darrian an das Ufer gespült worden war, war schon eine Besonderheit in diese Burg gewesen. Wahrscheinlich waren ein paar Diebstähle von Äpfeln oder ähnlichen wahrscheinlich die höchsten dunklen Machenschaften an diesem Ort. Wenigstens stellte es der Elf sich vor. Warum sonst sollte man ihn so einfach loswerden wollen, als wohl aus jenem Grunde die Ruhe und den anscheinend herrschenden Frieden, gar Unbedarftheit an diesem Ort zu wahren. Wie ein Wiesel so flink eilte er Terence hinter her, kletterte eilig die hölzerne Leiter nach oben. Einen Moment tanzten dunkle Flecken vor seinen Augen, die er mit einigen Blinzeln vertrieb. Das Seil war schnell an einer Zinne befestigt und er nickte Terence auffordernd zu. Das Seil würde nicht ewig unbemerkt bleiben, also sollten sie sich mit dem Abseilen beeilen. Für den Elfen stellte die Höhe kein Problem da. Er hörte das Rauschen des Meeres, die Wellen die an die Klippen brandeten und roch das Salz in der Luft. Ein fast schon glückliches Lächeln erhellte einige Momente sein Gesicht, bevor seine Finger sich um das raue Seil schlossen und er sich hinab in die Tiefe abseilte.
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